In diesem Projekt kommen Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Team zusammen.

Was heißt das genau? Ein Modellprojekt wie dieses erfordert die Zusammenarbeit von Personen, die über unterschiedliches Know-how verschiedener Fachrichtungen verfügen. Sie können gemeinsam komplexe Probleme aus „interdisziplinären Perspektiven“ betrachten und individuelle Lösungen dafür finden. Eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit bringt „das Beste aus allen Disziplinen“ zusammen.

Der Landkreis und die Kreisstadt haben ein Team aus kompetenten Fachleuten zusammengestellt, das von weiteren internen und externen Beratern bei Bedarf unterstützt wird.


In diesem Projekt kommen Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Team zusammen. Was heißt das genau? Ein Modellprojekt wie dieses erfordert die Zusammenarbeit von Personen, die über unterschiedliches Know-how verschiedener Fachrichtungen verfügen. Sie können gemeinsam komplexe Probleme aus „interdisziplinären Perspektiven“ betrachten und individuelle Lösungen dafür finden. Eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit bringt „das Beste aus allen Disziplinen“ zusammen. Der Landkreis und die Kreisstadt haben ein Team aus kompetenten Fachleuten zusammengestellt, das von weiteren internen und externen Beratern bei Bedarf unterstützt wird.

Das Team

 

Das Team

 

Dr. Rainer Wallmann

1Erster Kreisbeigeordneter und Projektleiter

„Lassen Sie sich kompetent, schnell und kostenlos beraten. Sie haben jetzt die Chance, Ihre Gebäude zu sanieren, Energie einzusparen und Erneuerbare Energien zu nutzen.

Das bundesweit einzigartige Modellprojekt Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis ist ein Beitrag zum Klimaschutz und zur ganzheitlichen Entwicklung von Quartieren für die Zukunft unseres Kreises.“





 

Annegret Franz

1Fördermittelberatung

„Vor allem soll bei der Beantragung der Fördermittel unterstützt werden. Aktuell haben sich viele Förderprogramme geändert, das macht es schwer, den Überblick zu behalten, zumal auch die Kombination mehrerer Förderprogramme möglich ist. Auf Bundesebene sind Förderungen für energetische Sanierungsmaßnahmen attraktiver ausgestattet worden, aber auch städtebauliche Förderprogramme des Landes können für Gebäudemodernisierungen relevant werden. Hierzu stehe ich im Austausch mit den Kommunalverwaltungen und den beauftragten Büros, und bringe so weitere Blickwinkel für die Quartiersentwicklung mit ein.

Ich suche für Sie die Förderprogramme heraus, die Ihnen bei der Umsetzung der Maßnahme zustehen.“

Beruflicher Hintergrund: Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, Regionalentwicklung



 

Mirijam Holzhauer

1Beratung Wohnen ohne Barrieren

„Meine Aufgabe ist die Beratung rund um das Thema „Wohnen ohne Barrieren“ und über ‎technische Assistenzsysteme.

Viele Menschen nehmen aus Unwissenheit beispielsweise die Verbesserungsmöglichkeiten ‎der Lebensumstände, der Lebensqualität, der Energiereduzierung, der Kostenersparnis, der ‎Fördermöglichkeiten und der Nachhaltigkeit nicht wahr. ‎Ich berate ganzheitlich über barrierefreies Wohnen und ‎altersunterstützende technische Assistenzsysteme, informiere über ‎bauliche Maßnahmen und deren Umsetzung.

Mit ‎meinen Broschüren „Das barrierefreie Badezimmer“, „Besser Wohnen zu Hause – ‎Maßnahmen zur Wohnraumanpassung, Werra-Meißner-Kreis“ und „Technische Hilfen für ein sicheres und ‎komfortables Wohnen zu Hause, Werra-Meißner-Kreis“ gebe ich den Bauherren und Ratsuchenden „Wissen zum ‎Nachlesen“ mit an die Hand. Dabei sollten wir die Tatsache nicht verdrängen, dass wir alle mit Einschränkungen rechnen müssen, wenn wir alt werden. Es ist also sinnvoll, die Beratung zu diesem Thema in diesem Modellprojekt mit anzubieten.“

Beruflicher Hintergrund: Dipl.Ing. Architektur, Energie- und Wohnberaterin



 

Werner Jäschke

1Bauberater

„Meine Aufgabe sehe ich darin, auf die Menschen zuzugehen, von ihnen zu erfahren, was ihnen bei der Modernisierung ihres Hauses wichtig ist. Und ihnen danach mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ziel muss es sein, das Lebensumfeld energiesparsamer, CO2-neutral und zukunftssicher zu gestalten. Wir müssen einsehen, dass es nicht so bleiben kann, wie es jetzt ist.

Ich bin mir sicher, dass meine berufliche Qualifikation und meine jahrzehntelange Erfahrung dieses Projekt voranbringen wird. Wir können gemeinsam die Quartiere und den Werra-Meißner-Kreis für die Menschen zukunftssicher und lebenswert machen. Dies erreichen wir, indem wir den Menschen zuhören, ihre Wünsche aufnehmen und sie dahingehend beraten, ihre Vorhaben zu optimieren.
Außerdem sehe ich unsere Aufgabe darin, dass wir größer denken, nicht den Focus nur auf ein Gebäude, sondern auf die Nachbargebäude oder einen Platz ausdehnen. Gemeinsame Gärten, Wege und Treppenhäuser, Fahrstühle, Wärmekonzepte, all das ist möglich."

Beruflicher Hintergrund: Zimmermeister, Dachdeckermeister, öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Kassel für Zimmererarbeiten.
Sachverständiger für Schimmelpilzerkennung und -bekämpfung, Besitzer eines zertifizierten Schimmelspürhundes (Deutschlandweit gibt es 15)





 

Karin Kolb

1Verwaltungsfachkraft der Stadt Eschwege

„Ich bin die Schnittstelle zwischen den Beratern, weiteren Mitarbeitern des Projektes und der Verwaltung und hoffe, dass wir möglichst viele Menschen bei der Sanierung der Häuser unterstützen können.“





 

Holger Schülbe

1Klimaschutzmanager Werra-Meißner-Kreis, Klimaberater

„Mit der „Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis“ haben wir ein großartiges Projekt, mit dem wir den Bürgern Hilfestellung geben können, Ihre Gebäude und Ihr Lebensumfeld unter aktuellen Gesichtspunkten zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Ihnen werden die Möglichkeiten zur Verbesserung unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche aufgezeigt. Zusätzlich werden die möglichen Förderprogramme genau für Sie passend dargestellt.

Neben den Beratungen bei Ihnen vor Ort werden wir auch zahlreiche Aktionen und Informationsveranstaltungen anbieten, um Ihnen das Thema näherzubringen.

Meine Aufgabe im Projekt ist es, den Klimaschutzaspekt mit einzubringen und Fragen zur Photovoltaik zu beantworten. Außerdem werde ich bei Interesse der Kommunen, die Einbindung weiterer Quartiere in das Projekt voranbringen.“

Beruflicher Hintergrund: Dipl.-Ing. Elektrotechnik (Energietechnik)



Dr. Rainer Wallmann

1Erster Kreisbeigeordneter und Projektleiter
„Lassen Sie sich kompetent, schnell und kostenlos beraten. Sie haben jetzt die Chance, Ihre Gebäude zu sanieren, Energie einzusparen und Erneuerbare Energien zu nutzen. Das bundesweit einzigartige Modellprojekt Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis ist ein Beitrag zum Klimaschutz und zur ganzheitlichen Entwicklung von Quartieren für die Zukunft unseres Kreises.“



Annegret Franz

1Fördermittelberatung
„Vor allem soll bei der Beantragung der Fördermittel unterstützt werden. Aktuell haben sich viele Förderprogramme geändert, das macht es schwer, den Überblick zu behalten, zumal auch die Kombination mehrerer Förderprogramme möglich ist. Auf Bundesebene sind Förderungen für energetische Sanierungsmaßnahmen attraktiver ausgestattet worden, aber auch städtebauliche Förderprogramme des Landes können für Gebäudemodernisierungen relevant werden. Hierzu stehe ich im Austausch mit den Kommunalverwaltungen und den beauftragten Büros, und bringe so weitere Blickwinkel für die Quartiersentwicklung mit ein. Ich suche für Sie die Förderprogramme heraus, die Ihnen bei der Umsetzung der Maßnahme zustehen.“

Beruflicher Hintergrund: Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, Regionalentwicklung




Mirijam Holzhauer

1Beratung Wohnen ohne Barrieren
„Meine Aufgabe ist die Beratung rund um das Thema „Wohnen ohne Barrieren“ und über ‎technische Assistenzsysteme. Viele Menschen nehmen aus Unwissenheit beispielsweise die Verbesserungsmöglichkeiten ‎der Lebensumstände, der Lebensqualität, der Energiereduzierung, der Kostenersparnis, der ‎Fördermöglichkeiten und der Nachhaltigkeit nicht wahr. ‎Ich berate ganzheitlich über barrierefreies Wohnen und ‎altersunterstützende technische Assistenzsysteme, informiere über ‎bauliche Maßnahmen und deren Umsetzung. Mit ‎meinen Broschüren „Das barrierefreie Badezimmer“, „Besser Wohnen zu Hause – ‎Maßnahmen zur Wohnraumanpassung“ und „Technische Hilfen für ein sicheres und ‎komfortables Wohnen zu Hause“ gebe ich den Bauherren und Ratsuchenden „Wissen zum ‎Nachlesen“ mit an die Hand. Dabei sollten wir die Tatsache nicht verdrängen, dass wir alle mit Einschränkungen rechnen müssen, wenn wir alt werden. Es ist also sinnvoll, die Beratung zu diesem Thema in diesem Modellprojekt mit anzubieten.“‎
Beruflicher Hintergrund: Dipl.Ing. Architektur, Energie- und Wohnberaterin




Werner Jäschke

1Bauberater
„Meine Aufgabe sehe ich darin, auf die Menschen zuzugehen, von ihnen zu erfahren, was ihnen bei der Modernisierung ihres Hauses wichtig ist. Und ihnen danach mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ziel muss es sein, das Lebensumfeld energiesparsamer, CO2-neutral und zukunftssicher zu gestalten. Wir müssen einsehen, dass es nicht so bleiben kann, wie es jetzt ist.
Ich bin mir sicher, dass meine berufliche Qualifikation und meine jahrzehntelange Erfahrung dieses Projekt voranbringen wird. Wir können gemeinsam die Quartiere und den Werra-Meißner-Kreis für die Menschen zukunftssicher und lebenswert machen. Dies erreichen wir, indem wir den Menschen zuhören, ihre Wünsche aufnehmen und sie dahingehend beraten, ihre Vorhaben zu optimieren.
Außerdem sehe ich unsere Aufgabe darin, dass wir größer denken, nicht den Focus nur auf ein Gebäude, sondern auf die Nachbargebäude oder einen Platz ausdehnen. Gemeinsame Gärten, Wege und Treppenhäuser, Fahrstühle, Wärmekonzepte, all das ist möglich."

Beruflicher Hintergrund: Zimmermeister, Dachdeckermeister, öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Kassel für Zimmererarbeiten.
Sachverständiger für Schimmelpilzerkennung und -bekämpfung
Besitzer eines zertifizierten Schimmelspürhundes (Deutschlandweit gibt es 15)



Karin Kolb

1Verwaltungsfachkraft der Stadt Eschwege
„Ich bin die Schnittstelle zwischen den Beratern, weiteren Mitarbeitern des Projektes und der Verwaltung und hoffe, dass wir möglichst viele Menschen bei der Sanierung der Häuser unterstützen können.“



Holger Schülbe

1Klimaschutzmanager Werra-Meißner-Kreis, Klimaberater
„Mit der „Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis“ haben wir ein großartiges Projekt, mit dem wir den Bürgern Hilfestellung geben können, Ihre Gebäude und Ihr Lebensumfeld unter aktuellen Gesichtspunkten zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Ihnen werden die Möglichkeiten zur Verbesserung unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche aufgezeigt. Zusätzlich werden die möglichen Förderprogramme genau für Sie passend dargestellt. Neben den Beratungen bei Ihnen vor Ort werden wir auch zahlreiche Aktionen und Informationsveranstaltungen anbieten, um Ihnen das Thema näherzubringen. Meine Aufgabe im Projekt ist es, den Klimaschutzaspekt mit einzubringen und Fragen zur Photovoltaik zu beantworten. Außerdem werde ich bei Interesse der Kommunen, die Einbindung weiterer Quartiere in das Projekt voranbringen.“
Beruflicher Hintergrund: Dipl.-Ing. Elektrotechnik (Energietechnik)




Die Lenkungsgruppe - die Bürgermeister der Kommunen


Die Lenkungsgruppe - die Bürgermeister der Kommunen


Alexander
Heppe

Friedhelm
Junghans

Finn
Thomsen

Lars
Böckmann

Mario
Hartmann

Daniel
Herz



Alexander Heppe


Friedhelm Junghans


Finn Thomsen


Lars Böckmann


Mario Hartmann


Daniel Herz


Die beteiligten "Kümmerer"

1

Quartiersagenten

Eine Schnittstelle zwischen den Gebäudeeigentümer*innen und dem Sanierungsmanagement bilden die Quartiersagenten in den beteiligten Kommunen. Die sogenannten „Kümmerer“ sind engagierte Bürger aus dem jeweiligen Quartier.  Sie sind erste Ansprechpartner für die Menschen, die eine Maßnahme umsetzen möchten. Die Kümmerer führen keine Beratungen durch, sie weisen lediglich auf die Quartierssanierung hin, werben für die Angebote und unterstützen das Projekt bei Veranstaltungen. Die Hauptaufgabe besteht darin, den Kontakt zum Sanierungsteam herzustellen und als Ansprechpartner vor Ort erreichbar zu sein.

Helmut
Noack

Wolfgang
Stricker

Dirk
Gundlach

Landfrauenverein
Herleshausen

Landfrauenverein
Netra

Kai
Simon


Die beteiligten "Kümmerer"

1

Quartiersagenten

Eine Schnittstelle zwischen den Gebäudeeigentümer*innen und dem Sanierungsmanagement bilden die Quartiersagenten in den beteiligten Kommunen. Die sogenannten „Kümmerer“ sind engagierte Bürger aus dem jeweiligen Quartier. 
Sie sind erste Ansprechpartner für die Menschen, die eine Maßnahme umsetzen möchten. Die Kümmerer führen keine Beratungen durch, sie weisen lediglich auf die Quartierssanierung hin, werben für die Angebote und unterstützen das Projekt bei Veranstaltungen. Die Hauptaufgabe besteht darin, den Kontakt zum Sanierungsteam herzustellen und als Ansprechpartner vor Ort erreichbar zu sein.

Helmut Noack


Wolfgang Stricker


Dirk Gundlach


Landfrauenverein


Landfrauenverein


Kai Simon


Der Beirat

1

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung; Kompetenzzentrum LLH / Hero e.V.; IHK Servicezentrum Werra-Meißner; Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner; Verein für Regionalentwicklung; Bürgerenergie Werra-Meißner eG; Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH; Verein für Bau- und Wohnkultur Witzenhausen e.V.; Kreishandwerkerschaft; Maler- und Lackierer-Innung Werra-Meißner; Bau-Innung Werra-Meißner; Innung Sanitär- und Heizungstechnik Werra-Meißner; Zimmer-Innung Werra-Meißner; Elektro-Innung Werra-Meißner; Tischler-Innung Werra- Meißner; Landesinnungsverband Schornsteinfegerhandwerk; 70er Waldinteressenten Herleshausen; Forstamt Wehretal; Forstamt Hessisch Lichtenau; EAM GmbH & Co. KG; Stadtwerke Bad Sooden-Allendorf; Stadtwerke Eschwege GmbH; Stadtwerke Großalmerode GmbH & Co. KG; Stadtwerke Witzenhausen GmbH; Sparkasse Werra-Meißner; VR-Bank Mitte eG


Der Beirat

1
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung; Kompetenzzentrum LLH / Hero e.V.; IHK Servicezentrum Werra-Meißner; Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner; Verein für Regionalentwicklung; Bürgerenergie Werra-Meißner eG; Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH; Verein für Bau- und Wohnkultur Witzenhausen e.V.; Kreishandwerkerschaft; Maler- und Lackierer-Innung Werra-Meißner; Bau-Innung Werra-Meißner; Innung Sanitär- und Heizungstechnik Werra-Meißner; Zimmer-Innung Werra-Meißner; Elektro-Innung Werra-Meißner; Tischler-Innung Werra- Meißner; Landesinnungsverband Schornsteinfegerhandwerk; 70er Waldinteressenten Herleshausen; Forstamt Wehretal; Forstamt Hessisch Lichtenau; EAM GmbH & Co. KG; Stadtwerke Bad Sooden-Allendorf; Stadtwerke Eschwege GmbH; Stadtwerke Großalmerode GmbH & Co. KG; Stadtwerke Witzenhausen GmbH; Sparkasse Werra-Meißner; VR-Bank Mitte eG

Externe fachliche Beratung

1Klima und Energieeffizienz Agentur, Kassel
Armin Raatz, Geschäftsführer
Diana Wetzestein, Öffentlichkeitsarbeit

1mit Unterstützung von:
NH-Projektstadt, Kassel
Seeger-Engineering GmbH, Hess. Lichtenau
Develoop GmbH iPuK
Planungsbüro Jostes
Energieberatung Jochen Steube