Fenster-Türen
14.04.2020
Solar-Energie
9.04.2020

Baustein Barrierearm



Barrierefrei oder besser barrierearm, ist das Wort, das jeder mit Wohnkomfort im Alter verbindet. Dabei kann der Abbau von Barrieren bei allen Altersklassen notwendig werden und das Leben erleichtern. Eine Wohnung und das Umfeld so zu gestalten, dass man darin ‎alt werden oder auch noch mit ‎eingeschränkter Mobilität eigenständig wohnen kann, ist möglich.


Die 7 Maßnahmen für ein barrierearmes zu Hause:

  • Stolperfallen entfernen (z.B. Kabel, Teppiche)
  • Schwellenabbau (z.B. ebenerdiger Zugang durch Rampen oder Liftsysteme)
  • Ausreichend Platz für Bewegungsfreiheit schaffen
  • Haltegriffe anbringen
  • Rutschhemmende Bodenbeläge einsetzen 
  • für gute Beleuchtung
  • Ggf. bauliche Maßnahmen (Badewanne entfernen, Dusche bodengleich umbauen, Badezimmer vergrößern, usw.)



KfW Investitionszuschuss Barrierereduzierung (455-B) wieder verfügbar

Ab sofort können Sie als privater Eigentümer oder Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Wichtig: Stellen Sie Ihren Antrag im KfW-Zuschussportal unbedingt, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.

Wie bei jeder Förderung gilt: Eine Antragstellung im KfW-Zuschussportal ist möglich, solange die Fördermittel nicht aufgebraucht sind.

 

 

KfW Investitionszuschuss Barrierereduzierung (455-B) wieder verfügbar

Ab sofort können Sie als privater Eigentümer oder Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Wichtig: Stellen Sie Ihren Antrag im KfW-Zuschussportal unbedingt, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.

Wie bei jeder Förderung gilt: Eine Antragstellung im KfW-Zuschussportal ist möglich, solange die Fördermittel nicht aufgebraucht sind.

 

 



Soziale Landeswohnraumförderung - behindertengerechter Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum

!!! Es stehen Fördermittel zur Verfügung !!!

Das Land Hessen stellt jährlich Fördermittel als Kostenzuschuss für den Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum zur Verfügung. Gefördert werden ausschließlich Wohnungen, die vom Eigentümer oder einem direkten Angehörigen mit einer Schwer- bzw. Schwerstbehinderung oder einer Einstufung ab Pflegegrad 2 selbst genutzt werden. Da es sich hier um ein Programm der sozialen Wohnraumförderung mit begrenzten Mitteln handelt, erfolgt die Vergabe der Fördermittel aufgrund des Behinderungsgrades und der sozialen Dringlichkeit. Ausgenommen von der Förderung sind Mietwohnungen, die Erweiterung bestehender Wohngebäude sowie Umbaukosten in Verbindung mit dem Erwerb einer Gebrauchtimmobilie.

- siehe Verlinkung "Soziale Landeswohnraumförderung..." weiter unten -

Soziale Landeswohnraumförderung - behindertengerechter Umbau von selbstgenutztem ‎Wohneigentum

!!! Es stehen Fördermittel zur Verfügung !!!

Das Land Hessen stellt jährlich Fördermittel als Kostenzuschuss für den Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum zur Verfügung. Gefördert werden ausschließlich Wohnungen, die vom Eigentümer oder einem direkten Angehörigen mit einer Schwer- bzw. Schwerstbehinderung oder einer Einstufung ab ‎Pflegegrad 2 selbst genutzt werden. Da es sich hier um ein Programm der sozialen Wohnraumförderung mit begrenzten Mitteln handelt, erfolgt die Vergabe der Fördermittel aufgrund des Behinderungsgrades und der sozialen Dringlichkeit. Ausgenommen von der Förderung sind Mietwohnungen, die Erweiterung bestehender Wohngebäude sowie Umbaukosten in Verbindung mit dem Erwerb einer Gebrauchtimmobilie.
- siehe Verlinkung "Soziale Landeswohnraumförderung..." weiter unten -


DIN-NORM - Privater Hausbau

Für die Barrierefreiheit gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene Bauvorschrift, die DIN-Norm 18040-2. Diese Norm gibt Aufschluss darüber, welche Anforderungen (Mindestmaße für Bewegungsflächen) eine Wohnung oder ein Haus erfüllen muss, damit es körperlich eingeschränkte Menschen, Rollator- bzw. Rollstuhlfahrer sowie auch Seh- und Hörbeeinträchtigte möglichst selbstständig nutzen können.

Privater Hausbau

Für den privaten Hausbau muss diese Norm nicht angewendet werden, außer es besteht die Verpflichtung bei einer Inanspruchnahme von Fördergeldern. Es ist aber mitunter äußerst sinnvoll, diese Richtlinien als Orientierungshilfe zu Grunde zu legen, um eine langfristige Nutzung bis ins hohe Alter und auch mit Einschränkungen zu gewährleisten. Zudem können Mehrwerte für alle Generationen geschaffen werden.

DIN-NORM

Für die Barrierefreiheit gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene ‎Bauvorschrift,
die DIN-Norm 18040-2. Diese Norm gibt Aufschluss darüber, ‎welche Anforderungen (Mindestmaße für Bewegungsflächen) eine Wohnung oder ein Haus erfüllen muss, damit es ‎körperlich eingeschränkte Menschen, Rollator- bzw. Rollstuhlfahrer sowie auch ‎Seh- und Hörbeeinträchtigte möglichst selbstständig nutzen können.

Privater Hausbau

Für den privaten Hausbau muss diese Norm nicht angewendet werden, außer es besteht die Verpflichtung bei einer Inanspruchnahme von Fördergeldern. Es ist aber mitunter äußerst sinnvoll, diese Richtlinien als Orientierungshilfe zu Grunde zu legen, um eine langfristige Nutzung bis ins hohe Alter und auch mit Einschränkungen zu gewährleisten. Zudem können Mehrwerte für alle Generationen geschaffen werden.


Schwellen- oder barrierearm

Schwellen- oder barrierearm, senioren- oder altersgerecht - Dies alles sind keine geschützten Begriffe und sagen nichts darüber aus, ob ein Gebäude von einem Menschen mit Mobilitätseinschränkung einem Rollator- oder Rollstuhlfahrer genutzt werden kann. 

In den überwiegend im Werra-Meissner-Kreis vorhandenen Fachwerkhäusern, sind die Raumflächen meist sehr klein bemessen und/oder ‎ungünstig ‎angeordnet. Im Bestand sind meist Stufen und Absätze vorhanden. ‎Aus ‎baulichen Gründen ist hier eine Barrierefreiheit meist nicht umzusetzen. Das ‎heißt, in ‎den meisten Fällen geht es um die Reduzierung von Barrieren und um ‎eine geschickte ‎Grundrissanordnung. Hierfür hat sich der Begriff „barrierearm“ ‎eingebürgert und auch ‎damit wird häufig eine gute Lösung erreicht.‎

Schwellen- oder barrierearm

Schwellen- oder barrierearm, senioren- oder altersgerecht - Dies alles sind keine geschützten Begriffe und sagen nichts darüber aus, ob ein Gebäude von einem Menschen mit Mobilitätseinschränkung einem Rollator- oder Rollstuhlfahrer genutzt werden kann.
In den überwiegend im Werra-Meissner-Kreis vorhandenen Fachwerkhäusern, sind die Raumflächen meist sehr klein bemessen und/oder ‎ungünstig ‎angeordnet. Im Bestand sind meist Stufen und Absätze vorhanden. ‎Aus ‎baulichen Gründen ist hier eine Barrierefreiheit meist nicht umzusetzen. Das ‎heißt, in ‎den meisten Fällen geht es um die Reduzierung von Barrieren und um ‎eine geschickte ‎Grundrissanordnung. Hierfür hat sich der Begriff „barrierearm“ ‎eingebürgert und auch ‎damit wird häufig eine gute Lösung erreicht.‎


Links

Hier finden Sie zusätzliche Informationen zum Thema "Barrierefreies Wohnen / Wohnen im Alter":


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Um Informationen über die Modernisierungsbausteine zu erreichen, klicken Sie bitte auf die entsprechenden Symbole


 

Ihre Ansprechpartnerin:

Wohnen im Alter - Mirijam Holzhauer

Telefon (zentral): 05651 - 30 43 43
E-Mail (zentral): kontakt@qs-wmk.de