• Hier kauft man gern ein. Dieses tegut-Lädchen des Inklusionsbetriebs "stellenwert.gmbh – netzwerk für integration in arbeit" ist seit neun Jahren innenstadtnah zu finden.
  • Es geht darum, die Menschen vor Ort und im persönlichen Gespräch zu beraten. Das Team der Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis hat diese Beratung an Infoständen in den Quartieren bereits gemeinsam mit den Kümmerinnen und Kümmerern durchgeführt und viele Menschen auf ihre Möglichkeiten bei der Modernisierung ihrer Gebäude hinweisen können.
  • Trepp auf, Trepp ab, das Fahrrad in den Keller, den Einkauf verstauen, die Wäsche, das Geschirr ganz oben in den Schrank stellen und das Badezimmer, das auf kleinem Raum auch noch die Waschmaschine beherbergt und meist wenig Platz für ein funktionales und schönes Badezimmer bleibt.
  • Seit nunmehr acht Jahren gibt es den Dorfladen im Ort. Bäckermeister Martin Stange hat damit - gemeinsam mit dem Verein “Dorfzentrum Germerode” - die Nahversorgung in dem kleinen Mohndorf am Meißner wieder in Gang gebracht.
  • “Die Wärmewende muss gelingen, wenn wir den Energiebedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken wollen, müssen unsere Investitionen nach vorn gedacht werden”, betonte Staatssekretär Deutschendorf.
  • Es klingelt an der Tür, die Hauseigentümer sind überrascht über den spontanen Besuch eines "Energieberaters", den sie gar nicht bestellt hatten.
  • Über 100 Anfragen sind beim Sanierungsmanagement bereits eingegangen. Denn das bundesweit einzigartige Modellprojekt "Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis" ist seit 1. April am Start, am kommenden Freitag wird die Auftaktveranstaltung in der Eschweger Stadthalle nachgeholt, mit begrenzter Teilnehmerzahl und einem Livestream, den das Medienwerk im Internet präsentieren wird.
  • Tatsächlich nahmen einige Netraer das Angebot wahr und konnten dem Sanierungsmanager ihre Fragen persönlich stellen. "Was kann ich mit der alten Ölheizung machen?", "Wo bekomme ich die Energie her, um mit grünem Strom zu heizen?"...
  • Unser Ziel ist es, die Witzenhäuser bei Sanierungsmaßnahmen bestmöglich zu unterstützen. Zusätzlich zum Projekt Quartierssanierung können Hauseigentümer weiterhin auch über das Städtebauförderungsprogramm in der Kernstadt Witzenhausen Fördermittel für ihre Baumaßnahmen beantragen“, so Simon.
  • "Die alten Leuchtstoffröhren haben ausgedient. Mit den LED-Leuchten können wir neue Lichtakzente setzen, Strahler oder Röhren installieren und sie mit unterschiedlichen Aufgaben dort positionieren, wo sie richtig sind.
  • Vor der Kulisse der historischen Fachwerkhäuser, zwischen Händlern aus der Region, haben Helmut Noack und Werner Jäschke ihren Stand aufgebaut. “Energie. Zukunft. Gestalten” steht auf der Beachflag, die Plakate und Flyer erklären, welches Angebot die Bürgerinnen und Bürger dort erwartet. Es ist kostenlos, zukunftsweisend und modellhaft. Zudem ist dieses Beratungsangebot des Kreises bundesweit einzigartig.
  • Der Landfrauenverein ist in das Modellprojekt eingestiegen, weil Anneliese Baum die Arbeit als “Kümmerin” übernommen hat. Sie gehört zum Vorstandsteam und stellt sich als Kontaktperson vor Ort zur Verfügung...
  • Im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets werden 2,5 Milliarden Euro für die Förderung von Gebäudesanierungen zur Verfügung gestellt – eine Milliarde mehr als ursprünglich vorgesehen.
  • Was in der Theorie und damit in den Vorgaben der förderfähigen Maßnahmen "über einen Kamm geschoren wird", muss in der Praxis genau hinterfragt werden. Das Team des Sanierungsmanagements bietet jedem Gebäudeinhaber individuelle Beratung an.
  • Auch im Werra-Meißner-Kreis ist ein großer Teil der Heizungen veraltet. Früher oder später müssen sie ersetzt werden. Bei dieser Gelegenheit sollten Gebäudeeigentümer darüber nachdenken, dass das Heizen mit Öl oder Gas nicht mehr zeitgemäß ist.
  • Das Los hatte bereits entschieden. Am 12. Mai wurden die drei Preisträger im Solarquiz der Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis ermittelt. Erster Kreisbeigeordneter und Projektleiter der Quartierssanierung, Dr. Rainer Wallmann sowie der stellvertretende Projektleiter, Bürgermeister Alexander Heppe ...
  • Dritter Stock mit Blick auf die Marktstraße. Dort arbeiteten sich die Fördermittelberaterin Annegret Franz und der Bauberater Werner Jäschke bis Anfang März in das Projekt ein, bereiteten Vorort-Termine vor, dort sollten das ganze Jahr über Besprechungen stattfinden. ...
  • Energie ist das Thema unserer Zeit. Zukunft betrifft alle Generationen. Gestalten können wir nur gemeinsam. Das sind die wesentlichen Leitsätze des Modellprojektes. Sie sind gleichzeitig eine Aufforderung an die Bürgerinnen und Bürger im Werra-Meißner-Kreis, dieses Angebot für sich zu nutzen. ...
  • "Auf einem Quadratmeter unserer Erdoberfläche erzeugt die Sonne so viel Energie, wie in 95 bis 120 Liter Heizöl oder 95 bis 120 Kubikmeter Erdgas enthalten sind", sagt Armin Raatz.


Beiträge



  • Hier kauft man gern ein. Dieses tegut-Lädchen des Inklusionsbetriebs "stellenwert.gmbh – netzwerk für integration in arbeit" ist seit neun Jahren innenstadtnah zu finden.
  • Es geht darum, die Menschen vor Ort und im persönlichen Gespräch zu beraten. Das Team der Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis hat diese Beratung an Infoständen in den Quartieren bereits gemeinsam mit den Kümmerinnen und Kümmerern durchgeführt und viele Menschen auf ihre Möglichkeiten bei der Modernisierung ihrer Gebäude hinweisen können.
  • Trepp auf, Trepp ab, das Fahrrad in den Keller, den Einkauf verstauen, die Wäsche, das Geschirr ganz oben in den Schrank stellen und das Badezimmer, das auf kleinem Raum auch noch die Waschmaschine beherbergt und meist wenig Platz für ein funktionales und schönes Badezimmer bleibt.
  • Seit nunmehr acht Jahren gibt es den Dorfladen im Ort. Bäckermeister Martin Stange hat damit - gemeinsam mit dem Verein “Dorfzentrum Germerode” - die Nahversorgung in dem kleinen Mohndorf am Meißner wieder in Gang gebracht.
  • “Die Wärmewende muss gelingen, wenn wir den Energiebedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken wollen, müssen unsere Investitionen nach vorn gedacht werden”, betonte Staatssekretär Deutschendorf.
  • Es klingelt an der Tür, die Hauseigentümer sind überrascht über den spontanen Besuch eines "Energieberaters", den sie gar nicht bestellt hatten.
  • Über 100 Anfragen sind beim Sanierungsmanagement bereits eingegangen. Denn das bundesweit einzigartige Modellprojekt "Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis" ist seit 1. April am Start, am kommenden Freitag wird die Auftaktveranstaltung in der Eschweger Stadthalle nachgeholt, mit begrenzter Teilnehmerzahl und einem Livestream, den das Medienwerk im Internet präsentieren wird.
  • Tatsächlich nahmen einige Netraer das Angebot wahr und konnten dem Sanierungsmanager ihre Fragen persönlich stellen. "Was kann ich mit der alten Ölheizung machen?", "Wo bekomme ich die Energie her, um mit grünem Strom zu heizen?"...
  • Unser Ziel ist es, die Witzenhäuser bei Sanierungsmaßnahmen bestmöglich zu unterstützen. Zusätzlich zum Projekt Quartierssanierung können Hauseigentümer weiterhin auch über das Städtebauförderungsprogramm in der Kernstadt Witzenhausen Fördermittel für ihre Baumaßnahmen beantragen“, so Simon.
  • "Die alten Leuchtstoffröhren haben ausgedient. Mit den LED-Leuchten können wir neue Lichtakzente setzen, Strahler oder Röhren installieren und sie mit unterschiedlichen Aufgaben dort positionieren, wo sie richtig sind.
  • Vor der Kulisse der historischen Fachwerkhäuser, zwischen Händlern aus der Region, haben Helmut Noack und Werner Jäschke ihren Stand aufgebaut. “Energie. Zukunft. Gestalten” steht auf der Beachflag, die Plakate und Flyer erklären, welches Angebot die Bürgerinnen und Bürger dort erwartet. Es ist kostenlos, zukunftsweisend und modellhaft. Zudem ist dieses Beratungsangebot des Kreises bundesweit einzigartig.
  • Der Landfrauenverein ist in das Modellprojekt eingestiegen, weil Anneliese Baum die Arbeit als “Kümmerin” übernommen hat. Sie gehört zum Vorstandsteam und stellt sich als Kontaktperson vor Ort zur Verfügung...
  • Im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets werden 2,5 Milliarden Euro für die Förderung von Gebäudesanierungen zur Verfügung gestellt – eine Milliarde mehr als ursprünglich vorgesehen.
  • Was in der Theorie und damit in den Vorgaben der förderfähigen Maßnahmen "über einen Kamm geschoren wird", muss in der Praxis genau hinterfragt werden. Das Team des Sanierungsmanagements bietet jedem Gebäudeinhaber individuelle Beratung an.
  • Auch im Werra-Meißner-Kreis ist ein großer Teil der Heizungen veraltet. Früher oder später müssen sie ersetzt werden. Bei dieser Gelegenheit sollten Gebäudeeigentümer darüber nachdenken, dass das Heizen mit Öl oder Gas nicht mehr zeitgemäß ist.
  • Das Los hatte bereits entschieden. Am 12. Mai wurden die drei Preisträger im Solarquiz der Quartierssanierung im Werra-Meißner-Kreis ermittelt. Erster Kreisbeigeordneter und Projektleiter der Quartierssanierung, Dr. Rainer Wallmann sowie der stellvertretende Projektleiter, Bürgermeister Alexander Heppe ...
  • Dritter Stock mit Blick auf die Marktstraße. Dort arbeiteten sich die Fördermittelberaterin Annegret Franz und der Bauberater Werner Jäschke bis Anfang März in das Projekt ein, bereiteten Vorort-Termine vor, dort sollten das ganze Jahr über Besprechungen stattfinden. ...
  • Energie ist das Thema unserer Zeit. Zukunft betrifft alle Generationen. Gestalten können wir nur gemeinsam. Das sind die wesentlichen Leitsätze des Modellprojektes. Sie sind gleichzeitig eine Aufforderung an die Bürgerinnen und Bürger im Werra-Meißner-Kreis, dieses Angebot für sich zu nutzen. ...
  • "Auf einem Quadratmeter unserer Erdoberfläche erzeugt die Sonne so viel Energie, wie in 95 bis 120 Liter Heizöl oder 95 bis 120 Kubikmeter Erdgas enthalten sind", sagt Armin Raatz.